In diesem Blog präsentieren wir Euch die wichtigsten Apps für Euer Studienleben. Zu Beginn haben wird Kolleginnen und Kollegen zu ihren meistverwendeten Apps interviewt, fünf der beliebtesten Apps haben wir anschließend herausgegriffen und für Euch beschrieben. Außerdem findet Ihr zum Schluss eine Zusammenfassung der einzelnen Interviews sowie die Timeline, die den zeitlichen Verlauf der App-Nutzung darstellt.

Qando Wien

Mit Qando hat man einen idealen Begleiter für den öffentlichen Verkehr in Wien. Es kennt alle öffentlichen Verkehrsmittel von Bus, Straßenbahn und U-Bahn bis hin zum Regionalzug, Fernzug und S-Bahn. Man kann es auf allen Smartphones, Tablets und PC’s installieren. Leider benötigt diese App eine aktive Internetverbindung. Bus, Straßenbahn und U-Bahn bis hin zum Regionalzug, Fernzug und S-Bahn. Man kann es auf allen Smartphones, Tablets und PC’s installieren. Leider benötigt diese App eine aktive Internetverbindung.

Der erste Punkt im Menü rechts am Bildschirm heißt „Favoriten“. Hier kann man sich die Haltestellen und die Linien aussuchen, die man am meisten benötigt. Daneben werden die Abfahrtszeiten angezeigt. Drückt man auf eine Linie, so werden alle Informationen über diese Linie angezeigt. Darüber befindet sich eine Abbildung, wo sich die Bushaltestelle befindet.

Hat man GPS auf dem Endgerät aktiviert, so erkennt die App wo man sich befindet und zeigt unter dem Punkt „Monitor“ alle in der Nähe befindlichen Stationen an. Klickt man diese Station an, hat man auch eine Einsicht in die Linien, die von dort abfahren mit den nächsten Abfahrtzeiten. Zusätzlich kann man in der Leiste oben eine Haltestelle suchen und sich die dort fahrenden Verkehrsmittel anzeigen lassen.

Kennt man sich in Wien noch nicht so gut aus, so gibt es auch die Funktion „Route“. Hier kann man den Weg eingeben, den man fahren möchte. Auch da wird bei aktiviertem GPS-Signal die Lokation im Punkt „von“ angezeigt. Es gibt auch weitere Möglichkeiten der präziseren Eingabe. So kann man den Tag auswählen und die Uhrzeit zu der man abfahren oder auch ankommen möchte. Auch kann man sich aussuchen, ob man den schnellsten Weg, den Weg mit den wenigsten Umstiegen oder mit den wenigsten Fußwegen haben möchte. Hat man eine Route eingegeben, so wird diese im Feld „Verlauf“ gespeichert und kann diese immer wieder abrufen.

Wenn man sich mit Karten leichter zurechtfindet, so hat man in Qando ebenfalls die Möglichkeit eine Haltestelle in einer interaktiven Karte zu finden. Hier, unter dem Punkt „Karte“, kann man auswählen, was man angezeigt bekommen möchte. Zusätzlich zu den Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel werden auch andere Transportmittel angezeigt. So kann man auswählen ob man auch Car2Gos, Citybikes, Park & Ride, Taxis und Zipcars angezeigt werden sollen. Außerdem gibt es noch ein paar Auswahlmöglichkeiten zu Informationen zu der Stadt, wie zum Beispiel Krankenhäuser, Bibliotheken oder Museums.

Störungen können leider immer wieder vorkommen. Aber mit der App Qando ist man hierzu bestens informiert, da diese regelmäßig mit Updates versehen wird. Diese sieht man entweder beim Eingeben des Weges gleich unter der Linie, oder aber man geht auf den Auswahlpunkt „Störungen“. Hier werden alle in Wien aktuellen Störungen angezeigt und zusätzlich noch die nicht funktionierenden Lifte an den verschiedensten Haltestellen.

Unter dem Punkt „Hinweise & News“ werden die aktuellsten Nachrichten zu den öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien angezeigt. Auch werden die voraussichtlichen Wartungsarbeiten der Lifte in den Stationen angezeigt. Alle Ablenkungen, Stopverlegungen und Stopauflassungen werden auch unter diesem Punkt angeführt.

Natürlich gibt es unter dem Punkt „Linien & Pläne“ alle U-Bahn-, Straßenbahn-, Bus-, Nachtbus- und Schnellbahnlinien zusammengefasst. Man kann sich bei „Linien“ aussuchen über welche Linien man genauere Informationen haben möchte. Auch hat man die Möglichkeit sich den gesamten Verkehrsplan der U-Bahnen und S-Bahnen abzurufen. Die Nachtverbindungen von Montag bis Freitag werden in einem gesonderten Plan angeführt. So gibt es auch noch einen Plan für die Wochenendverbindungen in der Nacht.

So wie fast überall bietet auch Qando Wien eine „Hilfe & Unternehmen“ Seite an. Hier findet man die meistgenannten Fragen und die Antworten dazu als auch die verschiedenen Büroadressen mit den dazugehörigen Öffnungszeiten. Geht in den Öffis mal etwas verloren, so kann man hier nachsehen, wo man sich diesbezüglich informieren kann. Auf dieser Seite findet man auch ein Erklärungsmanual zu dieser App und wie man etwas eingeben soll.

In der Seitenleiste wird nun auch noch ein Punkt mit dem Namen „Ticket“ angezeigt. Hierfür benötigt man allerdings die dazugehörige Wiener Linien Ticket App, die eine gesonderte App darstellt. Daher möchte ich hier nicht weiter darauf eingehen.

Fällt einem nun etwas Positives oder Negatives an dieser App auf, so kann man den Entwicklern direkt über diese App schreiben. Dazu einfach auf die Schaltfläche „Feedback“ drücken und los geht’s.

In dem letzten Punkt „Optionen“ hat man die Möglichkeit die App auf sich selbst besser zuzuschneiden. So kann man zum Beispiel eingeben, ob man ein schneller oder eher langsamer Geher ist oder wie lange man die Gehzeit einplanen möchte.

Verfasserin: Nicole Grubeck

Evernote Scannable

Scannable ist eine von vielen Apps, die es ermöglichen, Dokumente mit dem Smartphone zu scannen.

Der Scanvorgang funktioniert über die Kamera wobei die Dokumente automatisch erkannt, zugeschnitten sowie bearbeitet werden, damit sie anschließend gut lesbar sind. Es ist aber genauso möglich, die Dokumente später noch manuell zu bearbeiten. Gescannte Dokumente können anschließend gespeichert bzw. per E-Mail, SMS oder mit anderen Anwendungen direkt aus der App an Freunde weitergesendet bzw. mit anderen geteilt werden. Außerdem können mehrere Seiten von Dokumenten in Verbindung mit der Evernote-App auch als PDF-Datei abgespeichert werden.

Weitere Funktionen gibt es bei der Erfassung von Kontaktdaten bei gescannten Visitenkarten sowie in Verbindung mit einem ScanSnap Evernote Edition scanner.

Oft werden für die Uni Texte, Bilder oder ganze Dokumente auch digital benötigt, doch nicht jeder besitzt einen eigenen Scanner. Eine Scan-App ist hierbei eine kostengünstige Alternative. Mit Scannable ist es möglich, Dokumente ganz einfach und in guter Qualität über das Smartphone zu scannen und das auch noch gratis.

Natürlich gibt es neben Scannable auch andere Apps, die über ähnliche Funktionen verfügen (z.B. Scanbot, Office Lens, Genius Scan und viele mehr).

Und so sieht Scannen mit Scannable aus:

Zuerst wird das Dokument mithilfe der Kamera gesucht..

Wenn die Kamera das Dokument erkannt hat, startet der Scanvorgang…

So sehen anschließend die fertig gescannten Dokumente aus:

Verfasserin: Viola Schwarz

UniPortal

Was ist das und welche Vorteile ziehen Studenten daraus?

Unter dem Namen „UniPortal“ versteht man eine Gratis-App für Smart- und iPhones, die man im App-Store erwerben kann. Sie dient als Organisationsplattform für Studenten(innen), um sich im Studium besser zurecht zu finden.

Die App selbst ermöglicht den Nutzern eine Terminverwaltung über Vorlesungen, Übungen, Seminare, aber auch über wichtige Fristen und Ferien. Weiteres kann man direkt auf den Speiseplan der Mensa zugreifen, eigenständig verfasste Blogs von Studenten an der Universität Wien lesen und Notenrechner für die ECTS Punkte (Leistungspunkte – Studienfortschritt) erstellen.

Die Vorteile dieser App bestehen in erster Linie aus der Verwaltung, dem Überblick und der Schnellzugriffe. Jede(r) Student(in) profitiert demnach davon. Egal, ob man die App selten oder regelmäßig nutzt, gewiss ist, dass die Leute via Push-Nachrichten an ihre Termine und Fristen erinnert werden. Ob die sogenannten Meldungen auch im Offline-Modus zugestellt werden sollen oder nicht, ist Jedem selbst überlassen.

Ein letzter wichtiger Aspekt dazu ist die Werbung. Normalerweise wird man bereits bei vielerlei Apps mit Werbung konfrontiert und erzeugt einen einzigen Störfaktor. Bei „UniPortal“ gibt es solch lästige Unterbrechungen glücklicherweise nicht.

Verfasserin: Julia Dangl

Leo

Die App „Leo“ ist ein Wörterbuch, welches über mehr Funktionen als ein gewöhnliches Nachschlagewerk verfügt. Es gibt beispielsweise auch Kurse, die dem Nutzer dazu verhelfen, verschiedene Sprachen zu erlernen. Jene sind Probekurse, die man nach Ablauf der Probezeit bezahlen muss. Die App „LEO“ setzt sich aus 7 unterschiedlichen Sprachen, wie Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Portugiesisch und Polnisch zusammen. Die Screenshots ermöglichen einen näheren Einblick in die App und zeigen, was „Leo“ tatsächlich ist.

Beschreibung von der Nutzung: Man kann eine Suche, ein Forum, einen Trainer und Kurse finden.

In der Suche fügen wir ein Wort ein, zum Beispiel: „Liebe“. So, wie es auf dem Screenshot # 2 veranschaulicht wird.

Die App zeigt uns, welch ähnliche Wörter/Wortkonstellationen es gibt. Danach können wir Grundformen auswählen.

In dieser App gibt es solche Ergebnisse: Aussagen, Verben mit deutlichen Aufklärungen (Kasus, Zeitformen, Artikel und Präpositionen), Adjektive, viele unterschiedliche Beispiele in einer Sprache anzuwenden. Screenshots:

Es liegt ein Suchverlauf vor, was man vorher gesucht hat.

Man kann nicht nur ein Wort in dieser App suchen, sondern man kann ebenso eine Frage in das Forum stellen.

Wenn man eine zusätzliche Sprache lernen möchte, kann man verschiedene Sprachkurse in der App „Leo“ erwerben. Anfangs gibt es eine kostenlose Testversion, anschließend, nachdem diese abgelaufen ist, wird dem Nutzer ein neues Angebot gemacht. Jenes bietet die weitere Nutzung der vollständigen App, unter der Voraussetzung, dass man nun einen monatlichen Betrag von rund 10 Euro zahlt. Dies ist optional wählbar, sprich je nach Belieben des Nutzers.

Die Sprachen sind:

Englisch (A1), Französisch (A1/A2), Spanisch (A1.1/A1.2), Italienisch (A1/A2), Russisch (A1.1), Portugiesisch (A1.1/A1.2) und Polnisch (A1.1/A1.2).

Die App „Leo“ ist eine geeignete Aushilfe zur Vorbereitung der Sprachprüfungen und dient den ausländischen Studenten/-innen zur positiven Absolvierung ihres Studiums. Weiteres ermöglicht die App auch ein breitgefächertes Wissensspektrum im Bereich der Sprachwissenschaften, also speziell auch für Hörer/-innen der Lehramtsstudien.

Verfasserin: Mariya Konstantinova

Dropbox

Dropbox ist ein 2007 eingeführter Filehosting-Dienst des Unternehmens Dropbox Inc. Es ist eine der vielen cloudbasierten Lösungen für die Dateispeicherung und der gemeinsamen Nutzung. Mit Hilfe von Dropbox kann man unterschiedliche Contents für andere Leuten freigeben oder eventuell gemeinsam editieren und dann gleichzeitig nutzen. Man kann sich Dropbox als eine virtuelle Festplatte vorstellen. Der größte Vorteil liegt darin, dass alle Dateien von überall zugreifbar sind. Dropbox ermöglicht den Zugriff auf die gleichen Daten von verschiedenen PCs aus. Man muss nur eine funktionierende Internetverbindung zur Verfügung haben, um diese Daten zu synchronisieren. Benutzer können Dropbox entweder per Browser, Applikation oder auch als Software am PCs benutzen. Daher benötigt man keinen USB-Stick mehr.

Für die Nutzung benötigt man nur eine gültige E-Mail-Adresse, um die kostenlose Registrierung abzuschließen. Nach der Registrierung bekommt man 2GB kostenlos zur Verfügung gestellt. Man kann Dropbox nur für sich alleine nutzen oder auch bestimmte Dateien per Link bestimmten Personen zugänglich machen. Vor allem bei Schülern und Studenten ist Dropbox für die Ablage und den Austausch von Daten überaus beliebt. Das beste an Dropbox ist, dass zwei Personen gleichzeitig die gleiche Datei bearbeiten können. Das ist besonders wichtig, wenn Studenten an einem Gruppenprojekt arbeiten und sich gegenseitig auf den neuesten Erweiterungen des Projekts bringen müssen. Dropbox ist auch praktisch für den Austausch von Mitschriften und alten Prüfungsangaben.

Man kann sich entweder registrieren oder gleich einloggen.

Neue Daten hochladen

Arten des Hochladens

Mit anderen Leuten verschiedene Content durch die Option „Share“ teilen

Share per Link oder E-Mail

Verfasserin: Nikolina Dukic

Verena (20), Japanologie

Für die Uni nutzt Verena (20) Facebook, Whatsapp sowie zwei japanische Apps. Ihr Studiengang der Japanologie hat sowohl auf Facebook als auch auf Whatsapp eine eigene Gruppe, in denen man zumeist über die wichtigsten Dinge informiert wird. Auch erstellt sie häufig Gruppenchats für Referate, da dies die Planung wesentlich erleichtert. Facebook und Whatsapp hat sie somit so gut wie täglich in Verwendung. Weiters gibt es eine App names じしょ (übersetzter Titel „Jsho“, was aber eigentlich ein Fehler ist, da es „Jisho“, also „Wörterbuch“, heißen müsste). Das ist ein Englisch-Japanisch Wörterbuch, das für sie sehr wichtig ist, da nicht nur Übersetzungen abgerufen werden können, sondern auch die einzelnen Lesungen und die richtige Strichfolge der japanischen Zeichen (Kanjis). Außerdem ist auch noch Simeji sehr wichtig für sie. Das ist eine Tastatur, mit der man mit einem normalen Smartphone auf Japanisch schreiben kann.

Außerdem verwendet Verena noch Line – eine App zum Chatten, ganz ähnlich wie Whatsapp.

Sie kann sich nicht mehr an alle Apps erinnern, die sie zu Beginn häufig genutzt hat. Sie weiß aber noch, dass sie besonders oft FacebookScotty und Little Photo verwendet hat. Die allererste App, die sie überhaupt genutzt hat, war Angry Birds. Vor circa 6 Jahren hat sie ihr erstes Smartphone bekommen, Angry Birds war die erste App, die sie sich heruntergeladen hat.

Marielle (19), Transkulturelle Kommunikation

Marielle (19) nutzt für die Uni insbesondere WhatsappLeoStudo und die Büchereien Wien App. Leo ist ein Online-Wörterbuch, das für ihr Studium besonders wichtig ist, da sie in ihrem Studiengang drei Sprachen lernt. Leo findet sie optimal, weil es „einfach super schnell ist“, das Konzept von Studo findet sie gut, allerdings ist die App selbst „ausbaufähig“ – oft dauert es lange, bis man zu diversen Plattformen, die in der App verlinkt sind, gelangt außerdem ist es „ein bisschen unübersichtlich“.

Früher hat Marielle ähnliche Apps wie heute genutzt – zu denen, die sie am häufigsten verwendet gehören WhatsappFacebookInstagramSnapchat und Runtastic. Ihre erste App war Whatsapp, das war um 2011 herum.

Viola (20), Publizistik- und Kommunikationswissenschaften und Deutsche Philologie

Für die Uni habe ich zumindest anfangs häufig ÖBB Scotty verwendet, um den Weg zu finden. Außerdem ist Scotty auch immer sehr angenehm um zu erfahren, wie lange man wohin braucht bzw. was in der jeweiligen Situation der schnellste Weg ist. Außerdem verwende ich neben Whatsapp und Facebook zur Kommunikation mit StudienkollegInnen und die Gruppen der jeweiligen Studienrichtungen in den Netzwerken für Mitschriften und Altfragen bzw. aktuelle Informationen. Daneben verwende ich noch Scannable, eine App, mit der Dokumente gut lesbar eingescannt werden können. Das ist immer sehr hilfreich, wenn man Mitschriften austauschen möchte oder eine Datei digital braucht. Auch die Dropbox nutze ich sehr gerne und häufig. Gerade zum Mitschriftenaustausch oder für Dokumente oder Unterlagen, die man oft spontan braucht.

Zu meinen ersten Apps gehörte schon bald Facebook, etwas später auch Whatsapp und Instagram sowie diverse Wörterbücher wie z.B. Leo oder dict.ccDict.cc ist ein Wörterbuch, bei dem Übersetzungen zu den ausgewählten Sprachen auf das Smartphone geladen werden und somit auch offline verwendbar sind. Auch willhaben.at und Amazon gehören heute zu meinen Apps. Gerne verwende ich außerdem Spotify um Musik zu hören (wenn auch nur die Gratis-Version) und Scotty, wenn ich nach schnellen Verbindungen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln suche. An die allererste App kann ich mich leider nicht mehr erinnern.

Pamela W. (19), Rechtswissenschaften

Um besser durch die Uni zu starten, verwendet sie die App „Telegram“. Sie gewährleistet einwandfreies Versenden von Nachrichten, Fotos und anderen Media-Dateien, egal ob im Einzel- oder Gruppenchat.

Die ersten sinnvollen Apps…
Dazu zählen für sie vor allem Apps, wie „Facebook“, „Bank Austria“, „Zalando“ undBildbearbeitungsprogramme (z.B.:„PicsArt“).

Marlene W. (19), Kindergartenpädagogik

Für Marlene W. sind die Apps „uniPortal“, „LEO“, „Qando“ und „WhatsApp“ hinsichtlich des Nutzens für die Universität zentral. Das „uniPortal“ ermöglicht den Studierenden ihre Vorlesungen zu ordnen und übersichtlich nach Datum, Uhrzeit und Standort zu sortieren und eine gute Übersicht von gesammelten ECTS zu haben.„Quando“ verwendet sie, um Standorte von Lehrveranstaltungen und Übungen der Uni Wien erreichen zu können. Außerdem werden die besten öffentlichen Verkehrsmittel in einer Ansicht, je nach Uhrzeit, aufgelistet und bieten dem Nutzer eine unkomplizierte und schnelle Anwendung.„LEO“ ist ein Online-Wörterbuch, welches mehrere Sprachen beinhaltet. Ein mobiles Nachschlagewerk ist kompakt und jederzeit zu bedienen.„WhatsApp“ ist für sie ebenfalls für die Universität brauchbar, da sie Gruppenchats für sie und ihre Studienkolleginnen erstellt. Dabei tauschen sie Vorlesungs-Mitschriften, diverse Informationen und persönliche Meinungen aus.

Die ersten sinnvollen Apps…
Für die Studentin zählte das Programm „Shazam“ zu einer ihrer ersten heruntergeladenen und häufig verwendeten Apps.

Julia D. (20), Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Meiner Meinung nach sind die Apps „Qando“, „Genius Scan“, „uniPortal“ und „Gmx Mail“ von Vorteil. „Qando“ und das „uniPortal“ haben für mich denselben Nutzen wie den für Marlene W.„Gmx Mail“ ist für mich bedeutungsvoll, da man alle Mails direkt vom Handy aus verwalten kann und somit sofort auf dem neuesten Stand ist. Alle Nachrichten und wichtigen Information der Lehrveranstaltungen und der Universität Wien im Allgemeinen werden über Mails verschickt.„Genius Scan“ ermöglicht den Nutzern Dokumente zu scannen, ohne dabei einen Drucker zu verwenden. Man verwendet einzig und allein die Kameras seines Mobiltelefons. Anschließend kann man die Bilddatei bearbeiten, speichern und direkt an andere Geräte weiterleiten.

Die ersten sinnvollen Apps…
Mein erstes Smartphone beinhaltete die Bildbearbeitungs-App „PicsArt“, „Facebook“, „Whatsapp“ und „Leo“.

Bianca M. (24), Rechtswissenschaften

Für Bianca ist die KODEX-App aus ihrem Studentenleben nicht mehr wegzudenken. Diese App hat sie als erstes für ihr Studium heruntergeladen und verwendet sie fast täglich. Auch die App „VSStÖ“ findet sie sehr praktisch. Natürlich verwendet sie auch die Apps „WhatsApp“, „Facebook“ und „Snapchat“ um sich mit anderen Studienkollegen austauschen zu können.

Julia F., BSc (23), Wirtschaftsinformatik

Julia verwendet „WhatsApp“ besonders oft, da sie sich mit allen Studienkollegen unterhalten kann. Somit würde sie sagen, dass dies auch ihre liebste App ist. Auch „Jodel“ steht an erster Stelle ihrer App-Verwendung. Da dies einen anonymen Austausch ermöglicht, findet sie es sehr unterhaltsam neben dem stressigen Uni-Alltag. Die App „Studo“ verwendet sie für einen besseren Überblick über ihr Studium. Um gutes wissenschaftliches Material online bekommen zu können, verwendet sie auch „Google docs“. Die letzte sinnvolle App für Julia’s Studienalltag ist „dropbox“. Damit kann sie Dokumente mit ihren Studienkollegen ganz leicht austauschen.

Nicole G. (23), Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Um mich mit FreundINNen und StudienkollegINNen austauschen zu können verwende ich besonders gerne „WhatsApp“, „Facebook“, „Viber“ und „Snapchat“. Die „Kalender-App“ von Apple verwende ich auch sehr gerne um meine Termine auf einen Blick überall mit dabei zu haben. Um mich immer am laufenden zu halten, habe ich die „ORF.at News“ App, die ich wirklich jeden Tag zum Frühstück verwende. Da man die Kurse nicht nur an einem Ort in Wien hat, finde ich „qando Wien“ sehr hilfreich um mich in Wien besser orientieren zu können. „Google Translate“, „leo.org“ und „Oxford Dictionary“ verwende ich sehr gerne, wenn es sich um Übersetzungsangelegenheiten handelt.

Adam D.S. (22), Engineering 

Für die Uni verwendet er regelmäßig drei verschiedene Apps: „Facebook“, „Youtube“ und „WhatsApp“. In diesen Apps spiegeln sich auch seine Interessen wider.„Facebook“ und „WhatsApp“ dienen zum Austausch von Informationen (Fotos, Videos von Projekten) in seinem Freundes- und Studentenkreis.Am liebsten benutzt er „Facebook“ und „Youtube“. Es ist toll viele Informationen dabei zu erwerben und aufgrund von Videos veranschaulichen zu können. Da er zukünftiger Ingenieur ist, braucht er den nötigen Zugriff auf Videos von Baustellen oder Elektrik.Seine erste verwendete App war „Facebook“.

Yanina P. (28), Gesang

Sie benutzt nur wenige Apps, wie „Chrome Google“ und das „Online-Pons“ Wörterbuch.Da sie eine ausländische Studentin ist, verwendet sie regelmäßig und am liebsten  „Online-Pons“ Wörterbuch, um ihre Deutschkenntnisse zu verbessern.Die erste App, die sie am Handy benutzt hat, war „Chrome Google“. Aufgrund der Informationen, die sie dort täglich sammeln kann.

Mariya K. (26), Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Für die Uni verwende ich regelmäßig vier Apps: die beiden Wörterbücher „Leo“ und „Multitran“, „Quando Wien“ und „WhatsApp“.„Leo“ und „Multitran“ sind Nachschlagewerke, wobei es in der App „Leo“ nicht so viele wissenschaftliche und juristische Wörter wie in der App „Multitran“ gibt. Die App „Quando Wien“ existiert auf meinem Smartphone, seitdem ich nach Wien gekommen bin. Es verhilft mir zur Orientierung in der Großstadt Wien und zum schnellen Fund meiner Vorlesungssäle. Mit der App „WhatsApp“ kann ich mit Studienkolleginnen kommunizieren und, wie Adam, Fotos und Videos gegebenenfalls verschicken oder weiterleiten.Die erste App war „Abode Acrobat“, wo es mir erstmalig möglich wurde PDF-Dateien umzuformen. Heutzutage gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, um eine Bild-Datei in eine schreibgeschützte Datei umzuwandeln.

Tarik (26), Medieninformatik

Tarik kann sich sein Studium ohne FB-Studigruppen nicht mehr vorstellen. In den Gruppen findet er alle Informationen über verschiedene Fächer und zusätzlich noch Zusammenfassungen von anderen Studenten, sowie alte Prüfungsangaben. Informatiker haben für fast jede Studienrichtung eine Gruppe, so auch für die meisten Fächer. Weiter nutzt er bei der Gruppenarbeit meistens WhatsApp und Google Drive. Früher hat Tarik statt Google Drive auch Dropbox verwendet. Die Apps, die er auch oft verwendet sind: Taschenrechner, Qando, uniPortal und G-Mail.

Ines (24), Scientific Computing

Für Ines ist Facebook von größter Bedeutung, da sie in vielen Gruppen agiert. Sie verwendet diese um sich besser auf die verschiedensten Fächer vorzubereiten. Sie ist der Meinung, dass man die Studienkollegen per Facebook schneller und einfacher findet als über Moodle. Die Kommunikation gestaltet sich bei ihr dann meistens über E-Mail. Außerdem verwendet Ines Viber und WhatsApp für die weitere Kommunikation. Auch sind für sie von großem Nutzen die Apps: Qando, uniPortal, Instagram, Word und Excel.

Nikolina (28), Medieninformatik

Wie auch meine Kollegen verwende ich die Facebook App. Diese hat für mich wirklich große Bedeutung, da ich mich vor der Anmeldung für verschiedene Fächer in Gruppen über Erfahrungen von anderen Studenten informiere. Diese schreiben Erfahrungen über die UE-Leiter, die Inhalte, über vorherige Prüfungsangabe oder Aufgabengespräche. Zusätzlich verwende ich fast jeden Tag Qando und Viber. Seltener verwende ich WhatsApp, da ich mit den meisten Leuten bereits per Viber kommuniziere. Ebenfalls verwende ich Adobe Acrobat, um meine Notizen überall unterwegs lesen zu können. Zusätzlich finde ich Google Drive, Dropbox, Calendars 5 und Eventbrite sehr nützlich für die Uni. Trello (eine Projektmanagement Applikation) verwände ich sehr häufig für meinen Job.

Im Rahmen des Tutoriums „Multimediales Storytelling“ war es unsere Aufgabe, einen Blog zu dem Thema „All about Apps“ zu erstellen. Mitgestalter waren…